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Zwei badende Dachse in einem Gartenteich

Erfrischendes Bad im heissen Sommer

Wenn die Nacht hereinbricht, wird der Gartenteich zur willkommenen Bade- und Trinkstelle, ganz besonders in diesen heissen Sommerwochen. Eine Wildtierkamera in einem Garten in Binningen / BL gewährt einen überraschenden Einblick in das nächtliche Leben unserer wilden Nachbarn.
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Igel im Kanton Solothurn

Solothurn: Aktion "Bahn frei für Igel & Co."

Ein Garten, der Schmetterlingen, Igeln, Mauereidechsen, Fledermäusen, Wildbienen, Rotkehlchen und vielen weiteren Wildtieren einen Lebensraum bietet, ist ein wichtiges Element für die Biodiversität im Siedlungsraum. Dabei ist darauf zu achten, dass es durch Zäune und Mauern Durchgänge für kleine Wildtiere gibt, damit sie freien Zugang zu wertvollen Lebensräumen haben.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Solothurn

Das Projekt Wilde Nachbarn Solothurn startete im 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Solothurn.
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Sicht auf die Stadt Solothurn
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Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling

Erstnachweis: der Südliche Kurzgeschwänzte Bläuling besiedelt den Thurgau

Im Juli 2025 wurde bei Frauenfeld ein Individuum des Südlichen Kurzgeschwänzten Bläulings gesichtet und ein Foto davon auf der Wilde Nachbarn Meldeplattform geteilt. Nachdem der Beitrag von Expert:innen geprüft wurde steht nun fest: das ist der erste Nachweis dieser Tagfalterart im Thurgau.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

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Der junge Bartgeier Fortunat bei seinem ersten Flug vor einer Felswand

Wilde Sommerferien

Der Sommer ist da und somit die Reisezeit. Strandstühle und Reisekissen bleiben in diesem Jahr wohl meist im Keller. Für viele sind Ferien in der Schweiz angesagt, und die hat einiges zu bieten! Die Jurarandseen ersetzen die weiten Ozeane, eine Wanderung zu den Bartgeiern den Besuch im Yosemite-Nationalpark und der kühle Drink in der Limmat-Bar das Savoir-vivre an der Côte d’Azur. Sogar auf eine Safari muss man nicht verzichten! Lassen Sie sich inspirieren für Ihre wilden Sommerferien in der Schweiz.
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IT Mitarbeitende gesucht

In eigener Sache: Verstärkung für unser IT-Team gesucht

Wir suchen für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, als Ergänzung für unser IT-Team, eine/n Entwickler/in Webapplikationen für Naturschutz-Projekte für ein 40 %-Pensum oder nach Absprache. Voraussetzung sind fundierte Erfahrungen in der Entwicklung von Webapplikationen mit PHP und idealerweise Erfahrung mit Drupal, App-Entwicklung oder UX-Design.
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Haussperlinge nehmen ein Wasserbad

Wasser für unsere durstigen wilden Nachbarn

Der April, der macht, was er will. Diese viel zitierte Bauernregel traf dieses Jahr kaum auf den normalerweise unberechenbaren Frühlingsmonat zu. Keine abrupten Wechsel zwischen Schneeschauern, Regengüssen und wärmender Frühlingsonne, sondern Sonnenschein ohne Ende bei fast schon sommerlichen Temperaturen. Laut Meteoschweiz war der April 2020 der zweit- bis viertwärmste April seit Messbeginn 1864! Die Folge: Ausgetrocknete Böden, durstige Pflanzen und Tiere. Im dicht bebauten Siedlungsgebiet ist es für die Wildtiere in Trockenperioden nicht immer einfach, Wasser zu finden. Mit ein wenig Hilfe können wir ihnen das Leben in regenarmen Zeiten erleichtern.
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Igel auf einer Ruderalfläche in der Nacht

Neue Studie "Lebendige Nacht: Wildtiere in der nächtlichen Stadtlandschaft"

Der Artenreichtum nachtaktiver Wildtiere im Siedlungsgebieten ist gross. Er steht jedoch durch die zunehmende Belastung mit Kunstlicht unter Druck. Dazu wurde eine neue Studie publiziert, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL durchgeführt wurde. Sie hat untersucht, wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Wildtieren bei nächtlichem Kunstlicht besser vereinbaren lassen.