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Stahlblaue Mauerbiene auf einer Taubnessel

Wildbienen: Das BAFU publiziert die neue Rote Liste

In der Schweiz sind 45% der heimischen Wildbienen gefährdet. Das geht aus der aktualisierten Roten Liste Bienen hervor, die das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht hat. Hauptursachen dafür sind ein mangelndes Angebot an Blüten zum Sammeln von Pollen und Nektar sowie fehlende Nistplätze. Die Analysen haben aber auch Verbesserungen aufgezeigt: So leben beispielsweise mehrere Arten, die 1994 als ausgestorben galten, wieder in der Schweiz; dies insbesondere in Biotopen von nationaler Bedeutung.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Solothurn

Das Projekt Wilde Nachbarn Solothurn startete im 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Solothurn.
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Sicht auf die Stadt Solothurn
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Dachs auf einer Terrasse neben Blumentöpfen

Berlin, Wien und Zürich: jede Stadt hat ihren eigenen "Wildtier-Fussabdruck"

Das länderübergreifende Gemeinschaftsprojekt Projekt StadtWildTiere sammelt seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung Wildtierbeobachtungen in Zürich, Berlin und Wien. Eine aktuelle Studie zu diesen Daten zeigt, dass die Arten in den Städten unterschiedlich häufig beobachtet werden und jede Stadt ihren eigenen Wildtier-Fussabdruck hat.
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Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
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Banner_Biodiversität

StadtWildTier-Fahne für die Biodiversität

Im Rahmen unseres Vereins StadtNatur unterstützen wir die Biodiversitätsinitiative. Die Initiative möchte einen stärkeren Schutz der Biodiversität in der Schweizer Verfassung verankern und fordert dafür mehr finanzielle Mittel und Fläche.
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Ein Paradies für Widlbienen

Wildbienenparadiese schaffen im Siedlungsraum

Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Rötelmaus frisst an einem Samen

Zusammenarbeit mit dem Magazin "Naturzyt"

Wir freuen uns euch zu informieren, dass wir seit anfangs dieses Jahres mit dem Magazin NATURZYT zusammenarbeiten. Das heisst, seit März 2024 erscheint in jeder Ausgabe ein Artikel von uns und unsere Projekte werden durch einen Teil der Abo-Erlöse unterstützt.
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Ein Haus in den Bergen mit einer sehr grossen Fensterfront

Glasklare Gefahr

Grosse Fensterscheiben, welche einen Blick in die Natur erlauben und die Sonnenstrahlen ins Wohnzimmer fluten lassen, sind heutzutage oft Standard bei Neubauten. Was uns eine wohnliche Atmosphäre bietet, stellt jedoch für Vögel eine grosse Gefahr dar. In der Schweiz kommen jedes Jahr hunderttausende Vögel durch Kollisionen mit Fensterscheiben ums Leben – dabei wären viele Unfälle vermeidbar. Machen Sie Ihr Zuhause sicher und starten Sie mit dem Vogelschutz an den eigenen vier Wänden.