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Buchcover des neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins

Erfolgreiche Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas wird in die Schweizer Plattform Wilde Nachbarn überführt

Von 2016 bis 2020 wurden mit der Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas Meldungen von Säugetierbeobachtungen für den neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtenstein gesammelt. Nach dem Erscheinen des neuen Säugetieratlas 2021 wird die Projektseite der Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas auf Ende 2022 in die allgemeine Meldeplattform Wilde Nachbarn Schweiz überführt.
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Schwarzes Eichhörnchen mit Nuss in einem Baum

Eichhörnchen, welche Farbe hat dein Fell?

Haben Sie ein Eichhörnchen gesehen? Im Rahmen des Projekts Wilde Nachbarn Solothurn rufen wir die Bevölkerung auf, Eichhörnchen-Beobachtungen auf der Meldeplattform zu melden. Als zusätzliche Information ist die Fellfarbe der Eichhörnchen gefragt: Ist der Pelz fuchsrot oder braunschwarz?

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Solothurn

Das Projekt Wilde Nachbarn Solothurn startete im 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Solothurn.
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Sicht auf die Stadt Solothurn
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Ein rotes Eichhörnchen schaut vom Baum in die Kamera

Eichhörnchen, welche Farbe hat dein Fell?

Werden wir gebeten ein Eichhörnchen zu zeichnen, so nehmen wir höchstwahrscheinlich einen roten Stift zur Hand. In unserer Vorstellung ist das einheimische Eichhörnchen typischerweise rot. Doch bei genauerem Hinschauen stellen wir fest, dass die Färbung der Waldkobolde extrem variabel sein kann. Von feuerrot über marronibraun bis zu dunkelgrau kann die Fellfarbe sämtliche Couleur annehmen. Nur der Bauch ist immer weiss. Welche Farbe im Schweizer Mittelland dominiert, will der Zusammenschluss «Wilde Nachbarn Solothurn» mittels einer Umfrage herausfinden.
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Haselmaus an einem Schilfhalm

Heckengeister & Klettermeister

Schlafmäuse, auch Bilche genannt, gehören zu den Nagetieren. Wie ihr Name verrät, schlafen sie viele Monate pro Jahr. Typische Körpermerkmale der Bilche sind der buschige Schwanz und die grossen Kulleraugen. Im Mittelland und Jura leben drei Arten. Obwohl alle einfach zu identifizieren sind, wissen wir herzlich wenig über ihr Vorkommen und die Verbreitung.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.
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aufgewertete Limmat mit naturnahhen Kiesinseln und Ufern

Die Limmat wird aufgewertet – eine Jahrhundertchance für die Region

Die kanalisierte Limmat zwischen Schlieren, Ober- und Unterengstringen soll natürlicher werden. Auf einer Länge von über drei Kilometern entsteht eine einzigartige Flusslandschaft, Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen und ein schnell erreichbares Erholungsgebiet für die Menschen im Limmattal.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Ein Hermelin neben einem Schneefleck im Winterfell

Warum Wildtiere ihr Fell wechseln

Während wir uns an kalten Wintertagen in eine dicke Winterjacke hüllen, legen sich Säugetiere für diesen Zweck ein wärmendes Winterfell zu. Allerdings geht es bei den Tieren nicht ganz so schnell wie bei uns. Der Fellwechsel ist ein Prozess, der schon im Herbst beginnt. Wir erklären euch, wie dieser Wechsel abläuft.
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Amsel sitzt auf Ast

Längere Schnäbel durch Verstädterung?

Gewisse Arten können sich sehr schnell an veränderte Umweltbedingungen wie beispielsweise die Verstädterung anpassen. Nun haben zwei Forscherinnen in einer kürzlich publizierten Studie untersucht, ob sich die Schnabellänge vier verschiedener Vogelarten in Schweizer Städten über das letzte Jahrhundert verändert hat. Dabei zeigte sich, dass bei gewissen Vogelpopulationen während dieser kurzen Zeitspanne tatsächlich Veränderungen stattgefunden haben.
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Marroni in einer schwarzen Pfanne

Die Edelkastanienwälder sind ein schützenswertes Kulturgut

In den Kastanienwäldern ist im Herbst Erntezeit. Die glänzenden dunkelbraunen Marroni sind die Früchte gezüchteter Sorten. Heutzutage geniessen wir sie als herbstlichen Snack vom Marronistand oder als leckeres Vermicelles zum Dessert. Lange Zeit waren die Kastanien jedoch für viele Menschen in den Berggebieten ein überlebenswichtiges Nahrungsmittel. Auf einer Wanderung im Bergell durch den Brentan, dem grössten Kastanienwald Europas, erfährt man viel über diese sehr spezielle Nutzpflanze.