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Grosser, naturnahe gepflegter Bauerngarten mit vielen blühenden Blumen

Gärten als Zufluchtsort für bedrohte Pflanzen

In Gärten und Parkanlagen könnten vermehrt gefährdete einheimische Arten gepflanzt werden. Nun liegen Empfehlungen für das sogenannte «Conservation Gardening» vor. In grossem Massstab umgesetzt, könnte dieses Naturschutzgärtnern bestehende Bemühungen für die Erhaltung der Biodiversität ergänzen und mehr Menschen in den Naturschutz einbinden.
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Haselmaus an einem Schilfhalm

Heckengeister & Klettermeister

Schlafmäuse, auch Bilche genannt, gehören zu den Nagetieren. Wie ihr Name verrät, schlafen sie viele Monate pro Jahr. Typische Körpermerkmale der Bilche sind der buschige Schwanz und die grossen Kulleraugen. Im Mittelland und Jura leben drei Arten. Obwohl alle einfach zu identifizieren sind, wissen wir herzlich wenig über ihr Vorkommen und die Verbreitung.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Solothurn

Das Projekt Wilde Nachbarn Solothurn startete im 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Solothurn.
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Sicht auf die Stadt Solothurn
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Verwunschener wilder Garten mit blütenden Rosen und Büschen

Nationale Tage des "Offenen Gartens 2022" am 11. und 12. Juni 2022

Die Mitglieder vieler grosser, schweizerischer Garten- und Pflanzenvereine und der Verein Pro Igel öffnen gemeinsam ihre Gartentore und laden Sie ganz herzlich zu einem Besuch ein. Während der gesamten Gartensaison können unzählige Gärten mit ganz unterschiedlichen Charakteren besucht werden. Am Wochenende vom 11. / 12. Juni sind die meisten der teilnehmenden Gärten geöffnet.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
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Vision 2050 Bahnhofplatz Zürich

Vision 2050 einer Stadt: Lebensqualität und vielfältige Grün- und Freiräume

Mit dem «Masterplan HB/Central» entwickelt die Stadt Zürich ein Zukunftsbild für verkehrliche und stadträumliche Planungen im Gebiet um den Hauptbahnhof und das Central. Zwei interdisziplinäre Fachteams haben ihre Visionen für diesen öffentlichen Raum vertieft und Lösungen für den Verkehr ausgearbeitet. Die Ergebnisse sind online ausgestellt und zeigen eindrücklich, wie Aussen- und Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität und vielfältigen Naturwerten selbst im dichtesten Stadtzentrum möglich sind.
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Honigbiene

Futternotstand bei den Bienen

Die Haltung von Honigbienen wird in Städten immer beliebter. Doch das Angebot an Pollen und Nektar hinkt hinterher und reicht nicht mehr für die Tausenden von Bienen. Daher sollte eine nachhaltige städtische Imkerei reguliert sein. Und es braucht mehr Grünräume mit reichem Blütenangebot für alle Bestäuber. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Schweizer Studie.
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Tigerkatze mit bunter Halskrause auf einer Wiese

Bunte Halskrausen schützen Vögel vor Katzen

Hauskatzen erbeuten als gewiefte Jägerinnen jedes Jahr Millionen Wildtiere, darunter viele Vögel. Eine neu publizierte Studie von SWILD und der Schweizerischen Vogelwarte hat ergeben, dass bunte Halskrausen und Katzenglöckchen wirksame und katzenfreundliche Massnahmen sind, die den Jagderfolg der Katzen eindämmen und Hunderttausenden von Wildtieren das Leben retten können.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.