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Blaumeise auf eingeschneitem Ast (KI bearbeitet)

Schönere Fotos, verfälschte Daten: KI als Problem für Citizen Science Projekte

Citizen-Science-Plattformen zur Erfassung biologischer Daten von Wildtieren erhalten von Melder:innen Millionen von Fotos, Videos und akustischen Aufnahmen. Diese Beiträge liefern wertvolle Informationen darüber, wo und wann Arten vorkommen und wie sie sich verhalten. Doch mit der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) entsteht ein neues Problem: Aus einem vermeintlich verbesserten Foto kann unbemerkt eine verfälschte Beobachtung werden.
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Igel im Kanton Solothurn

Solothurn: Aktion "Bahn frei für Igel & Co."

Ein Garten, der Schmetterlingen, Igeln, Mauereidechsen, Fledermäusen, Wildbienen, Rotkehlchen und vielen weiteren Wildtieren einen Lebensraum bietet, ist ein wichtiges Element für die Biodiversität im Siedlungsraum. Dabei ist darauf zu achten, dass es durch Zäune und Mauern Durchgänge für kleine Wildtiere gibt, damit sie freien Zugang zu wertvollen Lebensräumen haben.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Solothurn

Das Projekt Wilde Nachbarn Solothurn startete im 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt Wilde Nachbarn Solothurn.
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Sicht auf die Stadt Solothurn
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Weltraumspiegel

Sonnenlicht auf Bestellung - Weltraumspiegel sollen die Nacht erhellen

Das US Start-Up “Reflect Orbital” möchte nach Einbruch der Dunkelheit Sonnenlicht verkaufen. Und das mit Hilfe von Satelliten, welche das Sonnenlicht aus dem Orbit auf die Erde reflektieren und so bestimmte Bereiche auf dem Boden beleuchten, auch in der Nacht. Die Motivation dahinter ist es, Solaranlagen länger betreiben zu können, Arbeitszeit auf Baustellen zu verlängern und die Landwirtschaft zu begünstigen. Und das alles ohne weitere Infrastruktur auf dem Boden bauen zu müssen. Aber es gibt viel Kritik an der Idee.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Der junge Bartgeier Fortunat bei seinem ersten Flug vor einer Felswand

Wilde Sommerferien

Der Sommer ist da und somit die Reisezeit. Strandstühle und Reisekissen bleiben in diesem Jahr wohl meist im Keller. Für viele sind Ferien in der Schweiz angesagt, und die hat einiges zu bieten! Die Jurarandseen ersetzen die weiten Ozeane, eine Wanderung zu den Bartgeiern den Besuch im Yosemite-Nationalpark und der kühle Drink in der Limmat-Bar das Savoir-vivre an der Côte d’Azur. Sogar auf eine Safari muss man nicht verzichten! Lassen Sie sich inspirieren für Ihre wilden Sommerferien in der Schweiz.
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Zwei badende Dachse in einem Gartenteich

Erfrischendes Bad im heissen Sommer

Wenn die Nacht hereinbricht, wird der Gartenteich zur willkommenen Bade- und Trinkstelle, ganz besonders in diesen heissen Sommerwochen. Eine Wildtierkamera in einem Garten im Kanton Basel-Landschaft gewährt einen überraschenden Einblick in das nächtliche Leben unserer wilden Nachbarn.
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Haussperlinge nehmen ein Wasserbad

Wasser für unsere durstigen wilden Nachbarn

Der April, der macht, was er will. Diese viel zitierte Bauernregel traf dieses Jahr kaum auf den normalerweise unberechenbaren Frühlingsmonat zu. Keine abrupten Wechsel zwischen Schneeschauern, Regengüssen und wärmender Frühlingsonne, sondern Sonnenschein ohne Ende bei fast schon sommerlichen Temperaturen. Laut Meteoschweiz war der April 2020 der zweit- bis viertwärmste April seit Messbeginn 1864! Die Folge: Ausgetrocknete Böden, durstige Pflanzen und Tiere. Im dicht bebauten Siedlungsgebiet ist es für die Wildtiere in Trockenperioden nicht immer einfach, Wasser zu finden. Mit ein wenig Hilfe können wir ihnen das Leben in regenarmen Zeiten erleichtern.
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Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling

Erstnachweis: der Südliche Kurzgeschwänzte Bläuling besiedelt den Thurgau

Im Juli 2025 wurde bei Frauenfeld ein Individuum des Südlichen Kurzgeschwänzten Bläulings gesichtet und ein Foto davon auf der Wilde Nachbarn Meldeplattform geteilt. Nachdem der Beitrag von Expert:innen geprüft wurde steht nun fest: das ist der erste Nachweis dieser Tagfalterart im Thurgau.